Irrtümer einer Einjährigen

Ich erinnere mich an eine Zeit in der ich sehr gerne den Boden kehrte. Ich muss so 7 Jahre alt gewesen sein. Vermutlich dachte ich, dass der Besen ein ganz tolles Spielzeug der Erwachsenen sein müsse – so oft wie meine Mutter ihn zur Hand nahm und durch die Küche wuselte. Und an den Tag, an dem ich endlich mit dem langersehnten großen Besen anstelle des Handfegers beim Kehren helfen durfte, ja dieser Tag ist mir noch richtig lebhaft in Erinnerung. Welch ein Ehre. Der große Besen.

Offensichtlich scheint die nächste Generation ebenso zu empfinden wie ich damals. Staubsauger und Besen gehörten für das Tochterkind nämlich schon seit Anbeginn zu den spannendsten Dingen dieser Welt. Dass die damit verbundene Arbeit alles andre als spannend ist, kann sie ja nicht wissen. Sie wird bitter enttäuscht werden, wenn sie merkt, dass Kehren und Staubsaugen eher lästig als spaßig sind, aber bis dahin lass ich sie mal in ihrem Glauben…

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Und wie sie sich über die herausgepustete Luft freute… zu köstlich. Vor allem diese herrliche Sturmfrisur.

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trnd – CEWE FOTOBUCH

Auch bei diesem Projekt darf ich mitwirken und bin ganz aus dem Häuschen. Sie brachte mich mit ihrem Fotobuch auf die Idee und seitdem wollte ich es immer mal ausprobieren. Es hat sich also angeboten mich für das Projekt zu bewerben.
Inzwischen habe ich die Software heruntergeladen und mein erster Eindruck ist durchweg positiv. Die Möglichkeiten sind wirklich vielfältig und die Bedienung ein Kinderspiel (ich kann es gar nicht ausstehen mich mit Bedienungsanleitungen oder – noch schlimmer – Hilfe-Funktion auseinandersetzen zu müssen). Ein paar Fotos habe ich schon ausgewähl und sobald mein Gutschein hier eintrifft, geht es richtig los.

Und wer hätte noch Interesse das auszuprobieren? Der möge sich doch bitte bei mir melden, dem kann ich einen Gutscheincode in Höhe von 10 Euro (gilt allerdings nur für Neukunden) zukommen lassen. Ich habe 30 Stück im Angebot, es müsste also niemand drängeln ;)

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Wenn sich das Tochterkind freut wie ein Schneekönig, weil es unglaubliche 8cm größer ist als sonst, dann ist das einfach nur herzallerliebst.

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Aus Versehen.

Der Gatte und ich sind klassische Ibejdschankies. Schnäppchenjäger sozusagen. Grundsätzlich schauen wir bei kleineren und größeren Anschaffungen immer erst ein mal beim großen Auktionshaus, ob man dort unter Umständen günstigere Angebote findet. Erfreulicherweise kann man das in den meisten Fällen wirklich und so ibejen wir recht häufig. Zu unsrer Verteidigung sollte man erwähnen, dass wir trotz vieler Einkäufen bisher nur klug gekauft haben. Noch nie haben wir mehr ausgegeben als das, was uns der Artikel nüchtern betrachtet wirklich wert war. Genau genommen sind wir bei Ibej sogar noch ein bisschen geiziger als sowieso schon. Als Beispiel seien hier meine heißgeliebten Chucks genannt. Der Normalpreis liegt bei Minimum 60Euronen (je nach Model auch teurer). Manchmal findet man sie bei Re.al im Angebot für 40Euronen, sodass wir meist auch gleich ein Paar kaufen. Bei Ibej würde ich aber nie mehr als 35Euronen (inkl. Porto versteht sich) ausgeben. Anonsten wäre ja die Ibejersparnis dahin ;)

Trotz unsrer Besonnenheit gibts aber auch hier immer mal wieder … ähm … unverhoffte Ibejersteigerungen. Manchmal nämlich, da beobachte ich einen Artikel, der mich interessiert. Dass mich ein Artikel interessiert, heisst aber noch lange nicht, dass ich ihn unbedingt sofort ersteigern möchte. Vielmehr kann es sein, dass ich einfach nur den Markt beobachten will. Gerade dann ergibt sich aber öfter mal ein besonders günstiges Angebot und ich biete mit. Einfach so. Nur um den anderen ein Schnäppchen zur vermiesen oder so. Man wird ja sowieso überboten. Hin und wieder passiert es aber, dass man dabei eben nicht mehr überboten wird und.. naja.. die Auktion aus Versehen gewinnt. Den Stubenwagen und den Buggy des Kindes habe ich so ersteigert und auch das ein oder andre Paar Schuhe für mich…
Wie um Himmels Willen könne man nur etwas aus Versehen ersteigern, wirft mir der Gatte hinterher noch oft genug laut lachend vor. Er genießt es jedenfalls in vollen Zügen mich zu jeder sich darbietenden Gelegenheit- besonders gerne im Beisein anderer – aufzuziehen. Jaja… liebster Gatte. Das kommt alles zurück…

Heute sitzen wir am Rechner und jeder surft für sich ein wenig durch die weiten Welten des Internets. Ich erkundige mich gerade nach einem Abonnement einer juristischen Fachzeitschrift, da fängt der Gatte neben mir ein wenig hysterisch an zu kichern. Er quieckt, er vierzieht das Gesicht, er hustet künstlich und giggelt weiter. Was ist looooos? frage ich, denn auch wenn der Gatte manchmal etwas irre ist, so erscheint mir sein Verhalten doch auffällig. Er druckst etwas herum und dann – Sie werden es gewiss schon ahnen – beichtet er. Er habe eben etwas ersteigert. Ganz aus Versehen, beteuert er.

Heute hat der Gatte also gelernt, wie man aus Versehen Auktionen gewinnt. Wenigstens bin ich dabei bisher immer im unteren zweistelligen Bereich geblieben. Aber wenn der Gatte was macht, dann richtig. Demnächst also eine Rechnung über gut 200$. Aus Versehen. Aber über mich lustig machen! Pöh!

Konsequenz zu Tisch

Inzwischen ist ja bekannt, dass die Tochter relativ eigen ist, was das Essen betrifft.  Vor einiger Zeit hatte Mami mal ehrgeizige Strategien entwickelt um das Kindlein an weitere Nahrungsmittel heranzuführen. Da ich das Thema im Anschluss an den Beitrag nie wieder erwähnt habe, dürfen Sie davon ausgehen, dass ich keine Erfolge zu verbuchen hatte. Das Kindlein blieb hartnäckig und ich gab meien Pläne auf. Stattdessen vertraute ich darauf, dass das Töchterchen schon von sich aus Interesse an anderen Lebensmitteln zeigen würde – irgendwann jedenfalls.

In der Tat habe ich Recht behalten. Heute möchte das Töchterlein grundsätzlich das, was Mama und Papa essen. Das heisst zwar nicht unbedingt, dass sie es letztendlich auch wirklich isst, aber Ansabbern ist ja auch kein schlechter Anfang. Das Interesse ist also grundsätzlich da und der Speiseplan tatsächlich um 3 unglaubliche Lebensmittel gewachsen. Die Liste-der-halbweckgs-schmackhaften-Lebensmittel beinhaltet nun also

Brot
Butter
Frischkäse
Nudeln (pur)
Joghurt (pur)
Banane
Zwieback
Obst-Getreide-Brei

und neu hinzugekommen sind

Apfel (in Maßen)
Gurke (in Maßen)
Schnittkäse (in rauen Mengen)

Und da wären wir beim eigentlichen Thema: der Schnittkäse. Das Kindlein liebt Schnittkäse. Wie die meisten Kinder, so ist auch Töchterlein der Meinung, dass Brot nicht halb so gut schmeckt wie dessen Belag und wie die meisten Kinder möchte auch sie durchsetzen, dass Mama und Papa ihr zum Abendbrot doch bitteschön einfach nur 300g Schnittkäse auftischen. Das Brot können wir ja dann essen. Ohne Belag, versteht sich, denn den isst ja die Tochter. Es ist offentsichtlich, dass hier zwei divergierende Ansichten aufeinanderstoßen und ein gewisser Konflikt vorprogrammiert ist. Also wie lösen?

Die Tochter ist jetzt 18 Monate alt. Sie ist mitten im Austesten ihrer Grenzen und hört eigentlich auf nichts, was sie nicht sowieso von sich aus machen würde. Das bedeutet, dass sie auf Mamis Aufforderung die verbotene Schublade wieder zu schließen nur dann reagiert, wenn sie der Inhalt sowieso nicht mehr interessiert hat. Andernfalls wird Muttern gekonnt ignoriert. Oder – noch besser – mit einem triumphierenden Grinsen beobachtet, wie Mami ihrerseits auf das Missachten ihres Verbots reagiert. Herrlich. Dieses Grenzen austesten macht am Esstisch natürlich keinen Halt. Im Gegenteil. Und so sind wir in den letzten Tag weit von einer Familientischidylle entfernt. Das Kindlein will Käse. Bekommt es auch – dummerweise nur auf einem ollen Stück Brot. Das Brot an sich stellt zunächst erst mal auch kein Hindernis dar, schließlich kann man den Käse ja herunternehmen oder – falls es sich um einen besonders begehrten Frischkäse handelt – ablecken. An dieser Stelle greifen Mama und Papa auch gar nicht ein. Wenn das Tochterkind meint, Käse ohne Brot essen zu wollen, bitte – unter der Bedingung, dass sie hinterher eben Brot ohne Käse isst. Dann erst gibts das nächste Stückchen Brot mit Käse Käse mit Brot. Spätestens hier wird aber deutlich, dass die Tochter sich das anders vorstellt. Das abgeschlabberte Getreideklümpchen Brot will das Kindlein natürlich nicht mehr essen. Stattdessen wird heftig nickend deutlich gemacht, dass Madmoiselle nun das nächste Stückchen Käse wünscht. Aber da wir richtig böse Eltern sind, kommen wir dem Wunsch der Prinzessin nicht nach, was wiederum Protestgekreische deluxe seitens des Kindes hervorruft. Klar. Was erlauben wir Eltern uns auch!
Den lesenden Eltern hier wird dieses Szenaro sicherlicher wohlbekannt sein.

Ich muss zugeben, dass ich die Situation derzeit sehr schwierig und somit auch als belastend empfinde – der Gatte ebenfalls und das Kindlein sowieso. Einerseits möchte ich konsequent sein und ihr eben nicht ständig neuen Käse aufs Brot legen in der Hoffnung ihr dieses wieder schmackhafter zu machen. Andrerseits zweifle ich, dass sie schon begreift, dass sie nur deshalb keinen Käse (mehr) aufs Brot bekommt, weil für dieses Stückchen Brot ja schon mal ein Stück Käse bestimmt war, sie dieses aber bereits aufgegessen hat. Das hätte allerdings zur Folge, dass ihr unsere Konsequent wie schlichte Bösartigkeit vorkommen müsste. Und an der Stelle frage ich mich, ob meine Methode dann überhaupt richtig sein kann. “Richtig” im Sinne von geeignet um mein Ziel – ihr zu vermitteln, dass Käse bei uns eben mit Brot gegessen wird – zu erreichen und darüber hinaus auch wirklich erforderlich ist, also das “mildeste Mittel” ist um eben dieses Ziel zu erreichen. Vorschläge anyone?

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Vermelde fiesen Muskelkater. Der Gatte hat natürlich nichts. Pöh!

Fremdeln ist out – Vertrauen ist in

Der Urlaub bot ideale Gelegenheit um zu schauen, wie das Kindlein eigentlich auf so viel Unbekanntes reagiert. Fremde Umgebung, fremde Menschen, fremde Gerüche, ja sogar eine fremde Sprache. Wir wechselten mehrfach unser Nachtquatier und trafen viele verschiedene Verwandte, die das Kind entweder noch gar nie oder gerade ein paar Mal im Leben gesehen hatte. Von Regelmäßigkeit war das Ganze jedenfalls meilenweit entfernt.
Erstaunlicherweise ging die Tochter aber ausgesprochen gelassen mit all dem um. Die ersten Minuten fühlte sich das Fräulein zwar sicherer, wenn es an Mamis Rockzipfel hing, nach spätestens einer halben Stunde ging man aber bereits auf Entdeckungstour durch die neuen Räumlichkeiten. Ohne Mama oder Papa. Die blieben nicht mal in Sichtweite. Ebenso das Schlafen. Ich hatte Protestgeschrei erwartet und mich auf ein paar Stündchen Händchen halten und Schlaflied singen eingestellt. Nichts. Hingelegt. Ratz. Weg. Und was die ganzen fremden Menschen betrifft, so hat das Kindlein das Problem gelöst, indem sie sich diese geschwind zum besten Freund gemacht hat. Oder so. Jedenfalls gab es nach ein paar Minuten Eingewöhnungszeit keinerlei Berührungsängste mehr. Im Gegenteil. Mama und Papa mögen doch bitte fern bleiben und das Kindlein beim Spielen mit wemauchimmer nicht stören.

Für so ein unkompliziertes Kind regnete es natürlich von allen Seiten positive Äußerungen. So artig. So lieb. So mutig. So neugierig. So unkonpliziert eben. Und ich freue mich über all das Lob für meine Tochter – immerhin bin ich die Mutter dieses wunderbaren Kindleins. Aber dann frage ich mich, ob mein Kindlein weniger toll wäre, wenn es in dieser Woche mehr gefremdelt hätte? Schlechter geschlafen hätte? Nicht freimütig mit allen Omas, Opas, Onkeln und Tanten gespielt hätte? Sicherlich nicht. Im Gegenteil. Diese Reaktion hätte ich durchaus als natürlich emfpunden. Andrerseits glaube ich nicht, dass ich mir Sorgen wegen eines eventuell verkorksten Bindungsverhältnisses zwischen Tochter und Eltern machen muss. Denn genauso gerne wie sie geht, kommt sie auch wieder zu uns zurück. Dann wird eine Runde gekuschelt und Mami hat stets das Gefühl das Kindlein würde Liebe und Vertrauen für ihr nächstes selbstständiges Abenteuer tanken.
Trotzdem stoßt mir dieser Lobesgesang auf ein “braves” Kind irgendwie auf.

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Wenn Mama und Papa quatscheln, dann kann es schon mal sein, dass Papa der unter der Dusche stehenden Mama das Warmwasser abdreht und Mama dem Papa dafür eine Dusche außerhalb der Dusche verpasst.

Der Sieg ging übrigens klar an Mama. Wie eigentlich immer. :cool:

Wii Action II

Das Kindlein fand es zunächst übrigens nicht so toll, dass Mami sporteln und nicht spielen wollte.

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Aber dann durfte man Mutti doch noch so im Wohnzimmer beobachten:

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Und schließlich legte auch der Papa einen Workout hin. Die Sportschuhe, die er vor paar Wochen Monaten Jahren zusammen mit meiner Sporthose gekauft hatte, wollten schließlich auch mal eingelaufen werden…

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EA Sports Active Test

Wer schon mal bei einer polnischen Familie zu Gast war, der weiß, dass Polen sicherlich nicht am Essen sparen, wenn sie Besuch haben. Da wird aufgetischt und aufgetischt und nachgereicht, sodass man den Tag über eigentlich nichts anderes macht als essen. Eine Woche Fresserei macht sich bei mir – beim Liebsten natürlich nicht – leider durchaus bemerkbar und so kommt mir die Möglichkeit EA SPORTS Active für die Wii-Konsole zu testen doch gerade recht. Ein paar Workouts, ein bisschen Hungern und ich darf mich wieder an meiner vor-Polen-Figur erfreuen. ;)

Hochmotiviert verschwinde ich erst mal um passende Kleidung anzuziehen. Vor Wochen Monaten Jahren hatte ich bei irgendeinem Discounter mal eine Sporthose gekauft. Die muss jetzt natürlich her. Mit Sporthose trainiert es sich doch sicherlich gleich besser. Die Sportschuhe aus Schulsportzeiten werden ebenfalls herausgekramt. Es kann losgehen.
Kaum eingeschaltet werde ich vor eine ganz schön fiese Entscheidung gestellt. Bewerten sie ihre Figur, heisst es da sinngemäß. Nach quälenden sich kritisch musternden Minuten und ein paar forschenden Fragen an den Gatten (Was meinst du denn? Seh ich so aus wie die hier oder bin ich eher so dick wie die hier?), wähle ich ein 20-Minuten-Workout der SchweißSchwierigkeitsstufe leicht. Mein virtueller PersonalTrainer weist mich in die Übung ein und schon beginne ich zu sporteln. Die erste Übung vertrage ich gut. Bei der zweiten komme ich ins Schnaufen. Die dritte bringt meinen Körper ins Schwitzen und noch während der vierten sehne ich mich bereits nach dem Ende des Workouts. Liebe Leute, fit ist definitiv anders. Umso wichtiger erscheint es mir plötzlich ein wenig was für diese nicht vorhandene Fitness zu tun. Ganz unabhängig von meinem Polen-Figur-Disaster eben. Ich sportle bis zum Ende und befinde die Sache für lustig, abwechslungsreich, klar verständlich und bei regelmäßiger Anwendung durchaus gesundheits-, fitness- und figurfördernd. Am besten gefallen mir die Box-Übungen. Angestaute Aggressionen oder so. Die Aufgabe den Trainierenden zu motivieren haben die Entwickler darüber hinaus sehr ernst genommen. Der PersonalTrainer wird nicht müde dir zu sagen, wie wundervoll du diese Kniebeuge gemeistert hast, was zwar nett ist, nach einer gewissen Zeit aber durchaus albern wird – wenn deine PersonalTrainerin von einer Poesie der Bewegung spricht zum Beispiel. Man sammelt Pokale, erfreut sich daran, dass die eigene Kalorienverbrauchskurve immer etwas über dem gesetzten Ziel liegt und dass man die andren auf der Laufbahn natürlich stets überholt. ;)
Nichtsdestotrotz finde ich EA Sports Active durchaus gelungen. Die Bedienung ist übersichtlich, die Anleitungen klar verständlich, die Übungen weder zu lang noch zu kurz und die Möglichkeiten sein persönliches Programm durchzuziehen vielfältig.

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