Lieber Wichtel,

schön, dass du uns bewichtelst! Wir sind schon sehr gespannt darauf, wer du bist – oder vielmehr, die Mama ist sehr gespannt darauf, wer du bist. ;)

Einen Eindruck davon, mit was du dem Tochterkind gewiss eine Freude bereiten kannst, könnte dir der Wunschzettel geben. Wie du siehst liebt das Kindlein Bücher. Nichts geht über Bücher. Allerdings hat sie noch nicht die Geduld um langen Geschichten zu folgen. Wichtiger ist, dass es auf den einzelnen Seiten viel zu entdecken gibt. Ebenso begehrt werden Puzzel. Dabei sind „echte“ Puzzle aber noch etwas zu kompliziert, klar. Wir lieben schönes Holzspielzeug, dafür kann die Mama blinkendes und dudelndes Plastikspielzeug nicht ausstehen. Das Tochterkind ist da allerdings andrer Meinung, sie findet das ganz wunderbar… Mit Puppen und Kuscheltieren kann man dem Tochterkind vermutlich keine so große Freude mehr machen, die Plätze „Lieblingspuppe“ und „Lieblingskuscheltier“ sind nämlich schon längst vergeben und die Gewinner kaum noch von ihren Ehrenplätzen in Bett oder Puppenwagen zu vertreiben. ;) Selbstgemachte Dinge haben vor allem bei mir einen hohen Stellenwert. Wenn dir stricken, nähen, häkeln, basteln, werken oder was auch immer liegt – nur zu, sehr gern!

Aber vielleicht hast du ja selbst eine hübsche Idee, gebunden sollst du dich an diese Hinweise jedenfalls nicht fühlen müssen. :)

Wir sind gespannt!

ich weiß etwas, was du offensichtlich nicht weisst

Ein Anruf aus der KiTa, das Kind habe Fieber, es gehe ihr wirklich schlecht, ich möge sie bitte abholen. Ich stürme los und stehe 4min später vor der Tür. Das Kindlein liegt im Arm von Erzieherin I. Ob ich schon b!eim Arzt war, fragt sie mich als ich den Gruppenraum betrete. Ähm, denke ich, vorbeugend oder wie? Nein, war ich nicht, sage ich stattdessen, es ist schließlich nur Fieber. Man sollte aber, stellt sie fest. Das Fieber tut ihr gut, erwidere ich, und solange nichts hinzukommt, ist doch alles in Ordnung. Jaja, ich weiß, winkt sie ab, Fieber unterstützt die Abwehr, aber das Kind hat immerhin 39°C! Es ist nur Fieber, wiederhole ich inzwischen etwas mechanisch und frage mich, wann diese sinnlose Diskussion vorbei ist. Inzwischen habe ich mein fiebriges Kind auf dem Arm, welches sich erleichtert an meinen Hals schmiegt. Aber wer deine Tochter kennt, der sieht ja, dass das Kind so nicht mehr deine Tochter ist!, versucht sie es ein letztes Mal. Mhhh.., murmle ich und verdrehe innerlich die Augen. Und wann habe ich der Dame doch gleich das Du angeboten?

Ein paar Tage zuvor. Ich bin mit dem Tochterkind in der Stadt. Wir halten an einem Selbstbedienungsladen für Backwaren, das Tochterkind wünscht sich ein Brötchen. Eine Frau kommt vorbei, erblickt das Kind und ist entzückt. Du bist ja eine ganz Süße!, ruft sie begeistert und steht schon vor des Töchterchens Buggy. Sie mustert das Tochterkind und strahlt sie an. Ihr Blick fällt auf Töchterchens Jacke. Sie zuppelt daran – ich halte schon den Atem an, weil ich es nicht ausstehen kann, wenn Fremde ungefragt mein Kind anfassen – und wendet sich zu mir. Für diese Jahreszeit ist die ja viel zu dünn, diese Jacke, bermerkt sie und ihr leicht fragender Ton verrät, dass sie gerne hören würde, dass das Tochterkind natürlich über eine viel dickere Jacke verfügt. Das ist schon ok so, weiche ich aus und ignoriere, dass sie die Jacke des Kindes immer noch festhält, wir gehen ja nur von Geschäft zu Geschäft. Aaah, sagt die Frau erleichtert, dann schwitzt sie nicht so in den Geschäften. Ich nehme nun endlich das Brötchen entgegen und reiche es der Tochter. Trocken?, fragt die Frau und schaut mich leicht entsetzt an. Ja, sage ich bestimmt, trocken, während das Kindlein schon herzhaft in ihr Brötchen beisst.

Ich frage mich, ob das irgendwann aufhört. Sowohl Frau Schwägerin als auch Frau Tantchen kennen solche Gespräche nicht. Das lässt ein bisschen hoffen.

Fieber? Hier! Hier!

Wer glaubt, ich scherze, der irrt. Ich finde Fieber nämlich ganz wunderbarst. Gestern erst hatte das Töchterlein etwas Fieber. Es wird so um die 39° gewesen sein, schätze ich. Zwei Stunden hing sie ziemlich erschöpft wahlweise auf Mutter oder Vater und glühte vor sich hin. Dann aber hob sie zunächst ein wenig den Kopf, schaute, erspähte Spielzeug und zog augenblicklich von dannen. Fieberfrei. So plötzlich wie das Fieber kam, ging es nämlich wieder. Und nun ist das Kindlein so fidel wie eh und je.

Wir dagegen – wir, das heisst der Liebste und meine Wenigkeit -, wir sind von so fidel wie eh und je denkbar weit entfernt. Der Liebste liegt im Bett und schnarcht. Immer wieder wacht er auf, quält sich mit fürchterlich klingenden Husten und fällt dann wieder in seinen komatösen Schlaf zurück. Ich funktioniere, wenn auch nicht sonderlich gut. Aber es geht. Sie erinnern sich an meinen Jammerpost von letzter Woche? Das ganze zieht sich immer noch.

Was der Liebste und ich aber bräuchten, wäre in der Tat eine ordentliche Portion Fieber. Einmal dem Körper die Möglichkeit geben sich ordentlich mit dem Schmarotz auseinanderzusetzen und dann mit neuer Kraft ins Leben zurückkehren. Ohne Husten, der über 3 Wochen nicht verschwinden will. Ohne immer wiederkehrende Kopfschmerzen und Schwindelattacken. Ohne Gelenkschmerzen und ohne Nierenschmerzen, sobald man den sexy Nierenwärmer für ein paar Minuten ablegt. Einfach wieder gesund. Stattdessen quälen wir uns – und viele Erwachsene mit uns – mit diesen Pseudohalbkrankheiten, die zwar zu schwach sind um als wirklich krank zu gelten und andrerseit wieder zu stark um als gesund zu gelten. Bescheuert, das.

Also, liebes Fieber, komm und wirke. :)

Ich glaube.

Die schulmedizinische Diagnose ist – wie so oft – ernüchternd. Wenn ich noch offene Fragen an meine Mutter hätte, so solle ich sie jetzt stellen, sagte mir einer der behandelnden Ärzte. Das hat mich schwer getroffen. Von der Diagnose hatte man mich schon einen Tag zuvor informiert, aber erst das hat mich getroffen. Die Tatsache, dass man meine Mutter abgeschrieben hat. Sie aufgab. Ihr überhaupt keine Chance ließ und ihr Schicksal für besiegelt erklärte.

Wann ich sterben werde, richtet sich nicht nach einer Statistik, sondern danach, wie viel Lebensenergie ich noch in mir habe. Und ich habe noch sehr viel davon in mir., sagte daraufhin meine Mutter.

Ich schaue sie an und kann gar nicht anders als ihr zur glauben. Das war schon immer so. Sie brachte die Dinge seit jeher auf den Punkt und sie behielt vor allem immer Recht. Sie vermochte es Dinge zu durchschauen, die bei mir nur Gehirnknoten hinterließen, wenn ich mich zu lange mit ihnen befasste. Nicht so bei meine Mutter. Und darum beginnen bis heute viele Sätze von mir mit „Also meine Mutter hat gesagt…„.

Ich verlasse mich darauf, dass sie wie gewöhnlich Recht behält. Dass sie leben und nicht sterben wird. Dass sie gesund wird. Dass sie nicht nur dieses Weihnachten, sondern noch viele, viele weitere mit uns verbringen wird. Dass sie ihr geplantes zweites Enkelchen kennenlernt und diesem eine ebenso gute Oma sein wird wie dem ersten. Dass sie erst stirbt, wenn sie schon alt und schrumpelig ist. Dann, wenn ich hoffentlich erwachsen geworden bin und sie ihre Aufgaben hier – einschließlich meiner Erziehung – erfüllt hat.

Als mir im Sommer das Fahrrad geklaut wurde, da dachte ich: das muss einen Grund haben – ich sehe den Grund nur einfach noch nicht. Und nun schau, hier stets: Bei … darf man keinesfalls Fahrrad fahren.! Das ist einfach nur genial!, lacht meine Mutter zufrieden und der Chinese nickt im Hintergrund.

Gedanken

Ich weiß, ihr kennt sie nicht. Ich weiß auch, dass ihr – wenn ihr sie kennen würdet – kaum verstehen würdet. Aber sie ist mir sehr wichtig. Sie ist meine beste Freundin und neben meinem Mann meine wichtigste Bezugsperson. Sie ist Mentorin, Wegweiserin und mein Lichtblick, wenn ich mal wieder in einer scheinbaren Sackgasse stecke. Sie hat mir alles ermöglicht, was ich mir je gewünscht habe. Sie hat mir immer beigestanden, selbst wenn ich nicht im Recht war. Sie hat mir immer das Gefühl gegeben, dass ich ihr das Wichtigste im Leben bin und dass sie mir keinen Mann der Welt vorziehen würde und genauso war es. Sie hat mir aber auch ein Leben ermöglicht, in dem ich einen Mann – einen Vater – nie vermisst habe.  Sie ist wirklich die beste Mama, die sich eine Tochter wünschen kann. Und dem Tochterkind ist sie die beste Oma, die ich mir für meine Tochter nur wünschen könnte. Kurz, sie ist mir so unglaublich wichtig, dass es unmöglich ist zu sagen, wie wichtig.

Darum. Wenn ihr ein paar gute Gedanken übrig habt, dann wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr die an meine Mama schicken könntet. Sie braucht wirklich jeden.

von klugen Chinesen.

Ein alter Mann lebte in einem Dorf, sehr arm,
aber selbst die Könige waren neidisch auf ihn,
denn er besaß ein wunderschönes weißes
Pferd. Die Könige boten phantastische Summen
für dieses Pferd, aber der Mann sagte
dann: „Dieses Pferd ist für mich kein Pferd,
sondern ein Freund. Und wie könnte man einen
Freund verkaufen?“ Der Mann war arm,
aber sein Pferd verkaufte er nie.

Eines Morgens fand er sein Pferd nicht im
Stall. Das ganze Dorf versammelte sich und
die Leute sagten: „Du dummer alter Mann! Wir
haben immer gewusst, dass das Pferd eines
Tages gestohlen würde. Es wäre besser gewesen,
es zu verkaufen. Welch ein Unglück!“

Der alte Mann sagte: „Geht nicht so weit das
zu sagen. Sagt einfach: das Pferd ist nicht im
Stall. Ob es ein Unglück ist oder ein Segen,
weiss ich nicht, weil dies ja nur ein Bruchstück
ist. Wer weiß, was darauf folgen wird?“

Die Leute lachten den Alten aus. Sie hatten
schon immer gewusst, dass er ein bisschen
verrückt war,

Aber nach fünfzehn Tagen kehrte eines Abends
das Pferd plötzlich zurück. Es war nicht
gestohlen worden, sondern in die Wildnis ausgebrochen.
Und nicht nur das, es brachte auch
noch ein Duzend wilder Pferde mit. Wieder
versammelten sich die Leute und sie sagten:
„Alter Mann, Du hattest recht. Es war kein
Unglück, es hat sich tatsächlich als ein Segen
erwiesen.“

Der Alte entgegnete: „Wieder geht Ihr zu weit.
Sagt einfach: „Das Pferd ist zurück … wer
weiss, ob das ein Segen ist oder nicht. Es ist
nur ein Bruchstück. Ihr lest nur ein einziges
Wort in einem Satz – wie könnt ihr das ganze
Buch beurteilen?“

Dieses Mal wussten die Leute nicht viel einzuwenden,
aber innerlich dachten sie, dass der
Alte unrecht hatte. Zwölf herrliche Pferde waren
gekommen …

Der alte Mann hatte einen einzigen Sohn, der
begann, die Wildpferde zu trainieren. Schon
eine Woche später fiel er vom Pferd und brach
sich die Beine. Wieder versammelten sich die
Leute, und wieder urteilten sie. Sie sagten:
„Wieder hattest Du recht! Es war ein Unglück.
Dein einziger Sohn kann nun seine Beine nicht
mehr gebrauchen und er war die einzige Stütze
deines Alters. Jetzt bist Du ärmer als zuvor.“

Der Alte antwortete: „Ihr seid besessen von
Urteilen. Geht nicht soweit. Sagt nur, dass
mein Sohn sich die Beine gebrochen hat. niemand
weiss, ob dies ein Unglück oder ein Segen
ist. Das Leben kommt in Fragmenten und
mehr bekommt Ihr nie zu sehen.“

Es begab sich, dass das Land nach ein Paar
Wochen einen Krieg begann. Alle jungen Männer
des Ortes wurden zwangsweise zum Militär
eingezogen. Nur der Sohn des alten Mannes
blieb zurück weil er verkrüppelt war.
Der ganze Ort war von Klagen und Wehgeschrei
erfüllt, weil dieser Krieg nicht zu gewinnen
war und man wusste, dass die meisten der
jungen Männer nicht nach Hause zurückkehren
würden. Sie kamen zu dem alten Mann
und sagten: „Du hattest recht, alter Mann – es
hat sich als Segen erwiesen. Dein Sohn ist
zwar verkrüppelt, aber immerhin ist er noch bei
Dir. Unsere Söhne sind für immer fort.“

Der alte Mann antwortete wieder: „Ihr hört nicht
auf zu urteilen. Niemand weiss! Sagt nur dies:
dass man Eure Söhne in die Armee eingezogen
hat und dass mein Sohn nicht eingezogen
wurde. Doch nur Gott, nur das Ganze weiss,
ob dies ein Segen oder ein Unglück ist.“

(Quelle)
__________________________________

Als ihr zu mir kamt und sagtet, ihr wollt heiraten, da dachte ich „Warum jetzt? Muss das denn unbedingt so früh sein?“ und als du schwanger wurdest, da dachte ich wieder „Warum nur schon so früh? Konnten sie nicht warten?“. Heute weiß ich, es hatte einen Sinn.“, sagte meine Mutter gestern zu uns.

Wenn es nur nicht diesen scheusslichen Beigeschmack gehabt hätte.

.

Wenn Sie jemand fragen würde, wie es Ihnen geht, dann würden Sie vermutlich sagen, es gehe ihnen gut. Einfach so. Ohne groß darüber nachzudenken, ob es Ihnen wirklich gut geht. Denn das sagt man nun mal so.

Überhaupt erklärt sich kaum jemand, der die erste Frage stellt, gleichzeitig dazu bereit im Falle eines Falles die zweite, viel fiesere Frage zu stellen – warum? Was ist los? Auf die könnte ja eventuell eine längere Auführung über diesen oder jenen drückenden Schuh folgen und das will einfach niemand hören. Zu ernst. Zu schwer.

Ich versteh das.

Also… mir gehts gut.

.

Geschafft. Die 2 Tage sind rum. Ich bin so tot toll.

Im Übrigen ist es richtig bescheiden, wenn man seine Mutter gern im KH besuchen möchte, aber nicht kann, weil die Lymphknoten immernoch die gefühlte Größe von Golfbällen haben.

Muss auch alles immer auf einen Schlag kommen, ne?

Und zu allem Überfluss hat sich das Kindlein heute in der KiTa einmal gepflegt übergeben. Man hat mich allerdings nicht angerufen, weil es ihr sonst eigentlich gut gegangen wäre. Einmal Klamotten wechseln, ne Runde Kuscheln und sie war wieder so fit wie eh und je. Sicherheitshalber gabs zum Abendbrot trotzdem nur Zwieback und trockenes Brot. Aber in der Tat, das Tochterkind wirkt kerngesund. Hoffen wir, dass es so bleibt. Wenigstens das sollte doch drin sein.

.

Einmal Jammern deluxe gefällig? Das können Sie haben.

Am Freitag fing hier der ganze Rotz nämlich an. Der Gatte schlurft von der Arbeit heim und schon blinken die Warnsignale – da ist ne fette Erkältung im Anrollen. Den Samstag verschläft er praktisch, den Sonntag vegetiert er immerhin wach vor sich hin. Dass wir genau an diesem Wochenende Schwiegermama und Frau_H besuchen fahren wollten, trifft sich dabei natürlich ganz hervorragend.

Am Sonntag Abend erwischt es dann auch mich. Faszinierend, wie innerhalb von 15 Minuten aus einem quietschfidelen Menschen eine halbe Leiche werden kann. Dabei bin ich echt nicht pingelig, was sowas betrifft. Gestern konnte der Liebste – dem es inzwischen zwar noch nicht gut, aber wenigstens besser ging – Homeoffice machen, sodass ich den Tag tatsächlich durchschlafen konnte.

Heute aber weilt der Liebste im schönen Paris. Er wird auch morgen erst nach Hause kommen, wenn das Tochterkind bereits im Bett liegt, was mir also 2 Tage Alleinbespaßing des Kindleins einbringt, wo ich schon gröste Mühe habe mich im Bett von der linken auf die rechte Seite zu wälzen. Juche. Das Kindlein ist nämlich.. zum Glück? leider? … kerngesund und kerngesund bedeutet aktiv. Und natürlich ist das Kindlein so gar nicht mit einer im Bett liegenden, nichts tuenden Mutter einverstanden.

Das Beste aber kam erst noch. Denn eigentlich hatte ich mir bis gestern Abend über diese beiden Tage keine Gedanken gemacht. Denn eigentlich hatte ich schon vor 2 Wochen meine Mutter darum gebeten, sie möge mir doch etwas Gesellschaft leisten, wenn der Liebste nicht da ist.  Und natürlich würde sie mich unterstützen, wenn es mir zu schwer fiele das Kindlein und uns durch den Tag zu bringen. Gestern Abend erfahre ich dann, dass sie nicht kommen kann. Weil sie im Krankhaus liegt. Mit Wasser in den Lungen.

Und nun weiß ich nicht ob ich schreien oder weinen soll.
Ich bin gerade ein klitzekleines bisschen überfordert irgendwie.

wichteliges

Auch wir würden gerne wieder wichteln und hoffen dass die Anmeldung noch rechtzeitig erfolgt.


Anmeldeschluss ist leider in nicht mal mehr 2 Stunden – also hopphopp! :)

Edit: örks. Anmeldeschluss war um 18Uhr. Das war dann wohl nichts. Typisch für mich -.-

Edit2: Tanja hat Mitleid gehabt und uns doch noch mit reingenommen ;)

« Ältere Einträge