19. Januar 2009 um 1:31 (Besuch, Tochter, Unterwegs)
Wir sind dann mal für 3 Tage weg.
btw…
* dem Kind gehts prima, es war nur den einen Tag am Fiebern (wohl Zähnchen..)
* wenn man mit einem einjährigen Kind um Mitternacht noch in einer Kneipe sitzt, dann erntet man von anerkennden bis abwertenden Blicken alles – in erster Linie aber ziemlich irritierte
* das WE mit L., A. und dem kleinen Marlon war wie immer wiederholungswert, was auch gleich nächstes Wochenende in Angriff genommen wird, dann nisten wir uns nämlich für eine Nacht bei ihnen ein 
* Mader sind zwar niedlich, aber definitiv der Gattung Drecksviecher zuzuschreiben, wenn sie Autokabel abfressen
* grüner Nebel auf weißen Fliesen hat doch was!?
* ich will morgen um 10Uhr da sein.. wenn ich es bis 15Uhr schaffe, werde ich mich trotzdem nicht beschweren
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26. August 2008 um 2:12 (Basteleien, Besuch, Feste, Fotos, Geschenke, Mama, Papa, Tochter)
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12. August 2008 um 1:01 (Besuch, Feste, Mama)
Einundzwanzig. Seit gestern. Rundum volljährig also. Oder einfach nur a.l.t…
Verbracht habe ich meinen Geburtstag gestern im Kreise meiner Liebsten – meinem Mann, meiner Tochter und meiner Mama. Schön wars
Beschenkt wurde ich reichlich. Mein werter Gemahl beglückte mich mit 6 Staffeln Gilmore Girls (ich liebe die Serie!), einem Hörbuch und einem wunderschönen Blumenstrauß.

Meine Mama hat sich anlässlich meines Neubeginns an der Uni Hagen wohl gedacht, dass ein neuer Laptop bestimmt nicht schaden könne. Einer superschönes Teil habe ich da bekommen!

Danke ihr Lieben!
Darüber hinaus bot meine Mama am späten Nachmittag an, die Betreuung des Kindes zu übernehmen, sodass wir am Abend ins Kino gehen konnten. Hach, das war schön! Den neuen Teil von der Mumie haben wir geschaut. Mal abgesehen davon, dass der Film nicht sooo berauschend war, war es einfach toll mit meinem Mann auszugehen.
Töchterchen hat mich übrigens auf ganz besondere Weise beschenkt: zunächst bequemte sie sich erst um halb 12 aufzustehen und schlief später noch mal knapp 3 Stunden. Sehr vorbildlich, mein Schatz
Das einzige, was sich so bisschen wie ein Schatten durch den Tag zog, war die Tatsache, dass meine sogenannte beste Freundin meinen Geburtstag schlicht vergessen hatte. Hätte sie einfach nur nicht angerufen, wäre mir das vielleicht erst in der Nacht aufgefallen,, aber neiiiin… man nimmt ja mit, was man kriegen kann. Mittags rief sie an, fragte mich ein paar organisatorische Dinge zu Töchterchens Taufe und legte wieder auf. Tja. Dieser kleine Zwischenfall veranlasste mich dann zum Grübeln. Darf man von Freunden erwarten, dass sie an den Geburtstag denken? Oder sind es einfach keine Freunde, wenn sie es vergessen? Ich dachte eigentlich immer, dass ich recht streng in der Auswahl meiner Freunde wäre.. wirklich. Mein bester Freund ist defintiv mein Mann, ein weiterer Freund ist der A., den ich noch aus der Schule kenne und bisher hielt ich S. für meinen besten und übrigens auch einzigen weiblichen Freund. Ein Grund, weshalb ich sie eigentlich als Taufpatin für die Tochter vorgesehen hatte. Hm. Und nun? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es nicht richtig sein kann ihr dieses – in meinen Augen sehr bedeutende – Amt der Taufpatin zu überlassen. Oder bin ich unter Umständen einfach nur enttäuschter, als ich es zugebe, und übertreibe in diesem Punkt? Hm. Ich weiß es nicht.
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4. August 2008 um 5:29 (Besuch, Tochter)
… vom S. (derjenige, der diese Bilder geschossen und bearbeitet hat) und seiner Freundin E. Pünktlich um 15h klingelte es, worüber der Papa und ich uns nebenbei bemerkt seeehr gefreut haben, denn dank defekter Sicherungen sind wir davon ausgegangen, dass unsere Klingel gar nicht funktioniert (was nur leider trotzdem nichts daran ändert, dass wir im Wohnzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer und Kinderzimmer kein Licht und nur an wenigen Steckdosen Strom haben, unser Hausmeister ausgerechnet jetzt im Urlaub ist und der Elektriker, den unsere Vermieterin bestellt hat, frühestens morgen nachmittag vorbeikommen kann.. klar ist auch, dass sowas am Samstag Abend passieren musste…..). Nun gut, die Klingel ist also erst mal intakt – immerhin.
Die Tochter hatte ich gerade hingelegt, so konnten wir „Erwachsenen“ (ich zähle mich nicht wirklich zu dieser Bevölkerungsgruppe) zunächst gemütlich quatschen, futtern (euer Obstsalat war sehr lecker!) und uns ansschließend mit ganzer Aufmerksamkeit dem Kinde zuwenden. Auch diese beiden Gäste wollten es sich nicht nehmen lassen das Kind zu beschenken, nur scheint die Tochter ihre Freude darüber noch nicht angemessen ausdrücken zu können. Knisterndes Geschenkpapier ist nun mal toll und würde in den Augen des Kindes als Geschenk wohl vorerst ausreichen.. und wer besonders originell sein will, der könnte darüber nachdenken eine Schachtel voller Schildchen in verschiedenen Größen, Formen und Farben mitzubringen. Das Kind wäre vermutlich überglücklich… Na immerhin wussten die Eltern den Greifring und das wunderhübsche Wärmekissen zu schätzen, fanden die Wahl prima und die Tochter.. ja die Tochter wird sich dann bei euch bedanken, wenn sie sprechen kann 
Später, nachdem Mäuschen schon einige Zeit wach war, bekam ich zunehmend den Eindruck, dass die beiden sich zierten was das Baby-auf-den-Arm-nehmen betraf. Insbesondere von der E. wusste ich schließlich, dass sie im Grunde ein sehr kinderliebender Mensch ist und drum vermutete ich, dass die Hemmungen vielmehr darauf zurückgeführt werden konnten, dass wir, also die E. und ich, uns gestern gerade erst das 2. Mal trafen (und beim ersten Mal hüpfte ich ausgerechnet in Unterwäsche vor ihrem Freund herum…). Das alles sollte aber kein Hindernis sein und so drückte ich den beiden die Tochter dann zum Füttern aufs Auge (wurde allerdings, so schien es mir, gerne angenommen). Was eine hübsche Sauerei..! Aber fürs erste Mal wars prima
Sowohl die E. als auch der S. konnten erfolgreich einige Löffel Brei im Mund des Kindes verschwinden lassen, auch wenn dabei etwa die Hälfte im Gesicht, auf Töchterchens Klamotten oder ihren eigenen landete. Leider war die Tochter zu dieser Zeit schon etwas müde, weswegen wir die Fütterungsaktion frühzeitig abbrechen mussten.. In solchen Situationen hoffe ich immer, dass das die betreffenden Personen nicht persönlich nehmen oder meinen, sie hätte etwas falsch gemacht. So ist es ja nicht. Das Tochterkind ist einfach nur etwas quengelig, wenn sie müde ist und wenn dann noch viel los ist, sie nicht wie üblich von Mama oder Papa gefüttert, gehalten oder bespaßt wird, dann kann sie recht zügig auch ordentlich grantig werden.
Bei so viel Action und Aufmerksamkeit war es letztendlich auch nicht mehr verwunderlich, dass das Kindlein seine Problemchen beim Einschlafen hatte. Geschluchzt hat sie, wenn Mama oder Papa aus dem Zimmer gingen, meine Güte… Arme Maus. Aber was will man machen? Mehr als immer wieder reingehen, sie beruhigen, sie streicheln, ihr etwas vorsingen und sie im schlimmeren Fall mal auf den Arm nehmen mag ich nicht. Ich möchte einfach nicht, dass sie sich an mehr (z.B. nochmal herausnehmen und bespaßen) gewöhnt. Bin ich da zu .. „streng“?
Anschließend haben wir „Großen“ den Abend noch bis 23h auf der Dachterasse ausklingen lassen und die Zeit für lange Gespräche genutzt
Schön war. Gerne bald mal wieder, ihr beiden!
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30. Juni 2008 um 9:39 (Besuch, Tochter)
… vom Opa und dessen Lebensgefährtin. Schön wars
das Kind zeigte sich mal wieder von ihrer besten Seite, denke ich. Etwas mehr lachen hätte sie können, aber offensichtlich schien ihr das nicht mehr wichtig. Vermutlich hat sie begriffen, dass sie sich den Opa schon längst für sich sichern konnte 
Als das Kindele schließlich im Bett war, haben Mama, Papa, Opa und C. dann zu Abend speisen dürfen. Bei dem guten Wetter und der Fußballlaune bot sich Grillen auf der Justschen Dachterasse an – herrlich1 Und weils so schön war, machen wir es heute gleich nochmal. *mnjam*
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16. Juni 2008 um 6:20 (Besuch, Tochter, Unterwegs)
Für halb 12 waren die D. und ihr Freund A. angekündigt. Gegen 12 schließlich klingelte es. Statt zur L.-Straße hatte googlemaps sie zum L.-Weg geführt. Nach einigem Suchen und verwirrt sein (kann man denn beim einfachen copy-paste Fehler machen?) auf mein Handy angerufen, leider nur die Mailbox, Festnetzzummer unbekannt, die Auskunft bemüht, gibt noch keine Justs hier, nach meinem Mädchenname gefragt, gibt es auch nicht, aber so ein ähnlicher Name, wie wäre es damit? Man probiert, niemand nimmt ab (besser so, es war definitv nicht unsere Nummer..), den besten Freund aus dem Schlaf gerissen, ihn gebeten sich mit D.s Account einzuloggen um die EMail mit der Adresse zu öffnen – vielleicht beherrscht man copy-paste ja doch nicht? Nach einigem hin und her auf die Idee gekommen zu schauen, ob es denn beim L.-Weg und der L.-Straße einen geografischen Unterschied gibt – oh.. es gibt. Schließlich per googlemaps-live-übers-Handy-Schaltung doch noch die L.-Straße und die richtige Klingel gefunden. Na immerhin. 
Das Kindlein hatten wir gerade zum Mittagsschlaf hingelegt, also blieb erst mal gaaanz viel Zeit um ausgiebig über nicht-Baby-Themen zu sprechen. Also die Zeit hätte man gehabt, das ist richtig… nun gut, was solls. Mit den Mitbringseln haben D. und A. wieder schön getroffen: es gab einen total knuffigen Pullover und einen Body. Mami zufrieden. Das Kind hat sich allerdings mehr für das (wunderbar knisternde) Geschenkpapier interessiert, klar. Warum sollte sie sich auch über einen ollen Pullover und einen Body freuen? Die Sachen muss man schließlich anziehen und somit stehen sie in der Beliebtheisskala erst mal ganz, ganz unten.
Nach Kaffe und Kuchen wachte das Kindle – rücksichtsvoll wie sie ist – dann auf, wurde gefüttert und war für die nächsten 2 Stunden die Attraktion. Dass die D. sich für die Tochter interessieren würde, das konnte ich mir vorstellen, aber der A.? Den A. haben wir gestern gerade zum 3. Mal gesehen (1x Hochzeit, 1x Besuch während der SS und eben gestern), aber ihn schien das so gar nicht zu stören. Fremdes Kind? Ach was, nieeedliches Kind! Na klar, Recht hat er (^^), aber überrascht hat er mich trotzdem.
Ich mochte ihn zwar gleich zu Beginn, aber spätestens seit gestern haben D. und A. meinen Segen
Gegend Abend waren wir noch beim J., dem Freund meiner Mama, zum Kochen und anschließendem Essen eingeladen. Der J. ist nämlich vor kurzem umgezogen, hat – warum kommt mir das nur so bekannt vor… – einige Zeit ohne Küche gelebt und seine nun endlich geliefert bekommen. Nach dem Essen zusammen Fußball geschaut und anschließend nach Hause und ins Bett. Schön
Beruhigend finde ich es, dass die Tochter den ganzen Trubel, die vielen neuen Gesichter, die andere Wohnung, andre Gerüche und und und offensichtlich gut weggesteckt hat. Sie war zu den gleichen Zeiten müde wie üblich, konnte sich auch in fremder Umgebung in Ruhe alleine beschäftigen und ist am Abend auch ohne jeden Mucks eingeschlafen. Das lässt mich auf ein entspanndes Southside-Wochenende hoffen…
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8. Juni 2008 um 9:13 (Besuch)
… von meinem Ex. Der liebe Ex, nicht der durchgeknallte.
M. habe ich lange nicht mehr gesehen.. ich habe vermutet, dass er mich nicht einmal schwanger gesehen hätte. Er behauptet allerdings, dass doch. Nun gut. Da der M. nun mal der echte M. ist, hat er jedem von uns was mitgebracht. Der Papa bekam Süßigkeiten (ich hatte erzählt, dass es die nur selten bei uns gibt..), ich Blumen und die Tochter was zum Spielen. Wir Eltern haben ihr bisher nur Bücher gekauft, klassische Spielsachen hat sie allesamt geschenkt bekommen. Ich hatte ja mal erwähnt, dass ich Spielzeuge aus Holz und Stoff denen aus Plastik vorziehe. Selbst würde ich Plastikspielsachen, die irgendwelche Tierlaute machen, wenn man auf Knöpfchen A drückt oder eine Melodie spielen, wenn man Knöpfchen B betätigt, nie kaufen. Für mich sind das die frühkindliche Fernseher. Meine Schwägerin brachte uns allerdings zu Ostern (?) genau so ein Ding mit. Im Prinzip kannte sie meine Vorlieben, empfahl mir aber dennoch der Tochter wenigstens eines der Sorte zu geben, denn die Kids würden – auch wenn es Mami nicht so gerne sieht – einfach auf die drück-mich-Dinger stehen. Also gut, mal sehen was daraus wird. Nun brachte uns der M. ein zweites solches Ding mit. Dieses Ding sieht wie folgt aus

Das Buch lässt sich aufklappen und daraufhin werden diverse Kindermelodien gespielt und gesungen (Summ, summ, summ; ABC – die Katze lief im Schnee und sowas). Darüber hinaus hat das Ding noch 3 Knöpfchen, die bei Betätigung auf jedem Seite einen Gegenstand zählt (Zwei Blumen), den Anfangsbuchstaben eines Wortes nennt (A – Ameise) und die Farbe eines Motivs angibt (rote Dächer). Das also kann das Ding.
Ich kann mich einfach nicht entscheiden, was ich davon halte. Der M. hat uns natürlich angeboten, dass er es zurückgibt und die Tochter was anderes schenkt (ihm ist aufgefallen, dass ihr Spielzeug so gar nicht aus Plastik besteht), aber das wollte ich dann auch nicht. Irgendwie weiß ich, dass die Tochter sowas haben „muss“, denn sonst würde sie es vielleicht vermissen und Holzspielzeug irgendwann völlig ablehnen. Die Mischung machts, vermute ich und drum sollte ich mich besser von meinen Vorstellungen lösen, dem Kindle nur mit Holz- und Stoffspielzeug was Gutes zu tun.
Schließlich konnte sich aber auch daran erfreuen, denn zum einen kannte ich die Melodie von ABC – die Katze lief ihm Schnee nicht und zum anderen konnte ich ein totaaal knuffiges und einfaches Kinderlied dazulernen.
Wenn sich zwei Igel küssen,
dann müssen, müssen, müssen
sie ganz, ganz fein
behutsam sein.
Sehr niedlich. Und auch die Melodie ist hübsch. Also irgendwie ist das Ding doch toll
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6. Juni 2008 um 1:00 (Besuch)
… war da und die Tochter fands super
So richtig an ihn erinnern kann sie sich wohl eher nicht (obowhl er derjenige aus Papas Verwandtschaft ist, den die Tochter am häufigsten sieht), aber momentan sind fremde Menschen ja sowieso der Hit. Wo vor paar Wochen nur die Mama dem Kindle ein Lächeln entlocken konnte, kann sie es heute nur noch in Ausnahmefällen. Stattdessen wird jeder angelacht, der nicht nach Mama aussieht. Ja priiiima, mein Schatz. Sicherst du dir jetzt schon künftige Süßigkeitenbringer? Glaub mir.. den Opa, den du gestern in der Warteschlange bei der Post angeschäkert hast, der wird sich an Weihnachten wohl kaum an dich erinnern… aber natürlich hast du recht: sicher ist sicher.
Der eigentliche Opa jedenfalls war für etwa 2 Stunden hier, also genau eine Wachphase lang. Auch dieses Mal hat Opa uns wieder etwas von Haba mitgebracht – ich frag mich mittlerweile ob vorrangig für die Tochter oder doch eher für mich? (Mutti findet Haba-Spielsachen suuuper
) Mit dem Geschenk hat er aber (wieder mal) exakt getroffen. Ich wollte für die Tochter noch eine Rassel haben, eigentlich so ne klassische mit Griff und großer Kugel dran. Das ist es zwar nicht geworden, erfüllt aber den gleichen Zweck: leicht zu greifen und schon bei der kleinsten Bewegung rasselt es ordentlich. Ich denke, dass sie dadurch schnell lernt, dass sie durch Bewegung das Ding eben zum Rasseln bringen kann. Sowas hat sie bisher nicht gehabt. Klar, das meiste Spielzeug rasselt und quitscht und knistert irgendwie, aber meist muss man so feste draufdrücken oder damit herumwedeln, dass es einfach noch etwas dauern würde bis sie versteht, dass sie diejenige ist, die all die Geräusche auslösen kann. Drum kommt mir diese .. ich denke, es soll eine Biene sein.. absolut gelegen. Danke
Der Opa hat am Abend dann auch gleich mal das Füttern übernommen und bewiesen, dass er es nicht verlernt hat seit der Papa aus der Breizeit herausgewachsen ist. ^^
Alles in allem eine schöne Abwechlsung für mein Mäuschen.
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13. Mai 2008 um 9:59 (Arzt, Besuch, Tochter)
.. war heute richtig anstrengend. Heute stand ja der Besuch beim (neuen) Onkel Doc an. (Naja, genau genommen ist er eine Frau.) Und Besuch hatte sich angekündigt – meine Schwägerin und meine Nichte. Das hieß für in erster Linie, dass ich der Papa zur Arbeit fahren musste, weil ich ja das Auto für den Besuch bei der Ärztin brauchte und das wiederum hieß: früh – sehr früh – aufstehen. Habe ich erwähnt, dass ich Langschläferin bin? Habe ich darüber hinaus erwähnt, dass ich die Tochter (bisher recht erfolgreich) zur Langschläferin „erziehe“? Prinzessin wird immer noch zwischen 19h und 20h hingelegt und muss darf schlafen. Gegen Mitternacht wecken wir sie und sie bekommt ihre nächtliche Mahlzeit. Danach ist sie erst mal bis etwa 7h früh glücklich und zufrieden. Um diese Zeit rum wacht sie dann auf, möchte gefüttert werden und schläft dann – mit gelegentlichem Aufwachen und nach dem Schnuller verlangen – bis etwa 11h. Ein Traum? Allerdings.
Naja.. aber Papi muss nun mal schon um 8h auf Arbeit sein und kann nicht warten bis Mäuschen ausgeschlafen hat… folglich durfte sie nach ihrer morgendlichen Fütterung nicht mehr weiterschlafen und das hat sie seeeehr knatschig gemacht. Gut, im Auto wurde etwas geschlummert, aber das ist einfach nicht das gleiche. Wieder zu Hause (ca 9:30h) war sie erst mal wach. Knatschig wach natürlich. *seufz* So gegen 12h ist sie dann doch mal wieder eingeschlafen. Dumm nur, dass ausgerechnet dann Frau Schwägerin und Fräulein Nichte den Weg zu uns gefunden hatten. Das Kind ist zwar irgendwie schon selbstständig aufgewacht, aber eben nur irgendwie. Hätten wir keinen Besuch gehabt, hätte ich sie wohl weiterschlafen lassen. Aber was will man machen, wenn der Besuch im Grunde nur die Tochter besuchen wollte? Also Kindele geschnappt und gehofft, dass sie durchhält. Zunächst ging es ganz gut, denke ich. Meine Nichte, E., war ja unglaublich entzückend im Umgang mit der Maus.
Ehrlich gesagt wundert mich ihr reges Interesse an Lea (die Tochter funktioniert noch nicht so ganz), sie ist ja gerade mal 20 Monate alt. E. hat ja soooo viel gelernt – hach! Tantchen (also ich) war begeistert! 
Naja, Besuch fuhr weiter (E. war ja auch schon ganz schön groggi, weil ihr Mittagsschlaf kurzum verschoben werden musste), da hab ich die Tochter wieder ins Bett gepackt. Müde wie sie war ist sie auch prompt eingeschlafen und ich hätte ihr ja auch jeden Schlaf der Welt gegönnt, wenn da nicht noch der verflixte Termin beim Arzt gewesen wäre. Kind um 14:15h etwa eingeschlafen und um 14:45h musste ich sie wieder wecken.. armes Knuddel. Ne halbe Stunde ist ja nichts! Maus knatschig, klar. Bei der Untersuchung war sie aber erstaunlich ruhig.. hat sich ihre Kräfte offensichtlich für später aufgehoben, denn als ich mitsamt dem Papa dann endlich wieder zu Hause war, ging die Schreiorgie los. Uäääh…! Im Gunde sollte ich froh sein, dass mir die Zeit so furchtbar ätzend vorkam und nicht etwa normal oder gar alltäglich – die Tochter weint bzw. schreit ja wirklich selten – aber irgendwie ist es bitter, wenn man weiß, dass es nur wegen der Schlafensache so mies ist..
Naja.. um 19h war Maus endgültig im Bett … Morgen wird ein ruhiger Tag, wir sind zu Hause. Dann kann ich wieder ganz brav auf ihre Schlafbedürfnisse eingehen und sie wird es mir mit einem Glucksen danken
Ach ja, die Ergebnisse der U4:
Gewicht: 5900g
Größe: 61,5cm(die Helferin hat fälschlicherweise 63,5cm aufgeschrieben)
KU: 41,5cm
Unser Moppelchen. 
Sonst ist alles in Ordnung. Kindele entwickelt sich prächtig.
Wir wurden noch mal auf die Impfung angesprochen und nun weiß ich, dass ich zwischen Übel Nr. 1 und Übel Nr. 2 wählen darf. Klasse. Aber dazu morgen mehr.
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13. März 2008 um 12:27 (Besuch, Tochter)
Tags: Tochter
… meiner Schwägerin und meiner knuddeligen Nichte
Erst einmal war ich hin und her gerissen – wem sollte ich nur meine Aufmerksamkeit schenken? Emi ist mittlerweile schon 1 1/2 Jahre alt und hat in den letzten paar Wochen sooooo viel dazugelernt, dass man sich gar nicht satt sehen konnte an ihr. Aber die Tochter erwartet von mir ja auch eine gewisse Beachtung (um es mal nett auszudrücken). Echt blöd, dass man sich da nicht zweiteilen kann. Pah! Im Endeffekt gabs einen kurzfristigen „Kinder-Tausch“, d.h. Töchterchens Tante hat sie geschunkelt, beschäftigt, lieb gehabt und Emis Tante hat die „Große“ derweil mit Kaninchenfutter bestochen. Fein 
Das Kindlein hat sich wieder einmal von ihrer Schokoladenseite gezeigt (pfff). Meine Schwägerin kam also in den Genuss eines Lachens und Gebrabbel. Wir haben sogar ein neues „Wort“ für Tantchen herausgebracht – etwas à la hapü. Tante war enzückt, Mama auch. Wie leicht die Tochter uns doch begeistern kann..
Emily dagegen war nicht sonderlich am Baby interessiert, vielmehr am Zubehör. Besonders fasziniert war sie von Töchterchens Nuggl. Wenn die Tochter ihn im Mund hatte, hieß es ab und es wurde versucht dem Baby diesen abzuzupfen – gar nicht mal so einfach.. (Babys saugen nun mal recht kräftig) trotzdem keeeein Problem für Emi
Richtig niedlich wurde es aber als Emily sich zu mini(-baby) legen wollte um heia zu machen. Und eii natürlich. Herrlich! (Liebe Oma H., lieber Gronkel, davon gibt es sogar Videoaufnahmen/Fotos ^^)
Beim Beobachten der beiden Mäuse fand ich es plötzlich richtig schade, dass wir umziehen. Derzeit trennt uns eine Autofahrt von ca. einer Stunde. Nach dem Umzug werden es sicher gute zwei werden. Schade. Wenn die Tochter erst einmal etwas mobiler wird, hätten die beiden sicher was voneinander.
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