Ich vermute, die Idee ist etwas irrsinnig.
Aber wann habt ihr euer Kind denn so in ein gitterfreies Bett umziehen lassen?
18. August 2009 um 11:29 (Wissenswertes)
Ich vermute, die Idee ist etwas irrsinnig.
Aber wann habt ihr euer Kind denn so in ein gitterfreies Bett umziehen lassen?
27. Mai 2009 um 9:41 (Wissenswertes, tochter, ähäm.)
Während akuter Babyshoppinggelüste bekommt eine Schwangere in der Regel von allen Seiten zu hören, dass sie bloß nicht – aber bloß nicht – zu viel in den kleinen Größen kaufen soll. Wie gesagt – bloß nicht. Nicht einmal drei Wochen würde so ein Zwerg das tragen, also viel zu schade ums Geld. Die 50er-Sachen braucht man sowieso schon mal gar nicht, das tragen sie höchstens drei Tage.
Heute weiß ich: Die Tochter war mit Sicherheit nicht Grundlage dieser Weisheiten. Falsch gewachsen oder so.
In Größe 50 hatten wir damals genau zwei Strampler. Einen weiteren gabs zur Geburt. Da waren es immerhin drei. Die ersten sechs Wochen meines Mutterdaseins waren fortan geprägt vom Warten – darauf, dass der Zwerg doch möglichst bald in die 56er Sachen hineinwächst und Mutti nicht mehr weiter bangen musste, ob der neue Strampler schnell genug trocknen würde um den alten vollgekotzten vom Dienst abzulösen.
Dann die 56er-Phase. Drei Wochen also? DreiWochen? Ende Mai – als die Tochter also bereits knapp 5 Monate alt war – habe ich die 56er Sachen aussortiert. Knapp verschätzt. Aber ganz knapp.
Der nächste Ratschlag kam und auch dieser hat wieder mal voll daneben gelegen. Die 62er und vor allem 68er Sachen kann man ruhig in ordentlichen Mengen anschaffen. Das bliebe dann ne Zeit lang aktuell. Tja. Wir haben die 62er und 68er Phase erst mal gekonnt übersprungen. Ok, das lag am Wetter und nicht unbedingt an der Größe (der Klamottenvorrat für den Sommer war in 74, darum ging die 56er Phase fast nahtlos in die 74er Phase über).
Heute trägt das Kindlein ne Mischung aus 74 und 80. Die letzten 68er Sachen (die waren ab Herbst dann doch wieder aktuell.. nach der 74er Phase nämlich….) habe ich vor 3 Wochen erst aussortieren müssen. Dafür trägt das Kind diesen Sommer die gleichen T-Shirts wie im letzten.
Soviel zu dieser Form der Größenangabe. Soll ich noch mal ausholen, wann die Tochter die Sachen, in denen z.B. 4-6 Monate angegeben wurde, getragen hat? Werte Damen und Herren – es wird sie kaum noch überraschen – aber dieses Oberteile trägt das Kind jetzt. Mit 17 (siebzehn!) Monaten.
Also liebe kauflustigen Schwangeren.. diese Ratschläge gelten aus meiner Erfahrung heraus eher nur für große und schwere Babys. Wenn Sie also kein 4kg-Baby erwarten, dann dürfen Sie sich ihren Shoppinggelüsten ruhig ein wenig mehr hingeben.
3. Januar 2008 um 3:47 (Wissenswertes, hebamme, mama, tochter)
Tags: tochter
Erst ein mal danke für alle eure aufmunternden, unterstützenden Worte. ![]()
In der kurzen Zeit jetzt ist schon so viel passiert, dass ich gar nicht weiß, was ich bloggen soll und was nicht.. ich finde ja jedes Gähnen von ihr erwähnenswert *hach* *dahinschmelz*
Als erstes Mal ihr gesundheitliches Befinden.. das sieht nämlich nicht soooo rosig aus. Leichte Neugeborenengelbsucht hat sie z.B. entwickelt. Die Haut bleibt schon etwas gelb, wenn man leicht draufdrückt. Im Gesucht und auf der Brust auch. Hebi meinte aber, dass das noch nicht so schlimm sei. Man müsse jetzt aber schauen, wie es sich in den nächsten Tagen entwickelt, der „Höhepunkt“ ist ja noch gar nicht erreicht. Auch ihre Temperatur ist wieder runter (am Tag der Geburt um die 35,x°C, gestern normale 37,1°C, heute wieder 35,6°C), was definitiv zu wenig ist. Warm war sie eigentlich immer.. also kühle Händchen und Füßchen hatte sie ja schon, aber die sind wohl allgemein immer etwas frischer (hab ich mir sagen lassen). Aber im Nacken war sie immer angenehm warm (und ich hatte auch warme Hände als ich das geprüft habe.. daran liegt es also auch nicht..). Nun ja, wir haben sie jetzt noch mal dicker eingepackt, sollte also wieder werden. Das schlimmste aber ist, dass sie nicht trinkt. Also wirklich gar nicht. Das letzte mal an der Brust war sie um etwa 7h morgens, aber gestern! Das heisst, das ist jetzt schon mehr als 32 Stunden her!! Es ist nicht so, dass wir es ihr nicht immer wieder anbieten. Ich versuche es ja, aber sie will nicht. Sie nuckelt und sucht, wenn sie mal wach wird (was sehr selten ist..), eine Minute später bin ich quasi auch „startklar“ und dann presst die Tochter die Lippen so dolle zusammen, dass man ihr die Brust nicht mal aufzwängen könnte, wenn man wollte. Sehr seltsam. Haben das ganze jetzt auch x-Mal probiert als die Hebi da war. Haben versucht es ihr schmackhaft zu machen indem wir z.B. die Warze etwas mit Vormilch benetzt haben, sodass sie ja eigentlich nur nuckeln müsste. Aber auch das hat nicht geklappt *seufz* Die Hebi hat dann mal etwas abgekochtes Wasser in ne Spritze genommen umzu schauen ob Mäuschen denn überhaupt durstig ist. Aber auch da war ihr Verhalten irgendwie ziemlich unklar. Mal hat sie es ganz gerne genommen, im nächsten Augenblick wollte sie wieder gar nicht und hat alles fest verschlossen.. Wir vermuten jetzt, dass ihr Magen einfach noch recht voll ist. Teilweise mit Fruchtwasser, teilweise auch mit Vormilch. Heute vormittag (11h) hat sie z.B. gespuckt, da kam auch etwas Vormilch zum Vorschein. Insgesamt würgt sie recht viel, spuckt aber wenig davon aus, schluckt es immer wieder runter. Hmm.. und drum eben diese Vermutung. Leider bringt das nicht viel.. sie nimmt ja laufend weiter ab. Eben hat sie nur noch 2370g gewogen, also die 10% hat sie schon wieder abgenommen .. *seufz* Und da sie ja nicht zu sich nimmt, wird sie weiter abnehmen.. und uaaah.. och man, alles doof
((( Ich weiß auch nicht. Ich mache mir Sorgen. Weniger um sie selbst, ich bin da eher ziemlich zuversichtlich. Sie macht einen lebendigen Eindruck (also in den wenigen Wachphasen.. hat auch die Hebamme gesagt, dass sie nicht schlapp wirkt, was wirklich gut ist (bzgl der Gelbsucht)), sie wirkt auf mich kein bisschen krank oder schlapp oder so. Sie wirkt einfach nur etwas erschöpft und skeptisch, wenn man ihr in die Augen schaut. Ich mach mir eher Sorgen, dass sie sich eben nicht „normal“ entwickelt, statistisch gesehen, und mir eher alle im Umfeld Panik machen, dass sie zu wenig isst und trinkt, dass sie zu viel abnimmt, dass es ihr ganz arg schlecht geht und dass ich nicht in der Lage bin sie ausreichend zu ernähren. Solche Kommentare, Prognosen, Befunde würden mich dann wiederum so verunsichern, dass das mit dem Milcheinschuss sicher noch schlechter funktionieren würde. So würde sich also mehr oder weniger ein Teufelskreis bilden… und schließlich würde ich vielleicht aufgeben. Davor hab ich ehrlich gesagt weitaus mehr Angst. Vielleicht sollte ich mir ja etwas mehr Sorgen machen.. und die 100g mehr oder weniger sind ja möglicherweise doch ziemlich entscheidend..? Keine Ahnung. Mein Gefühl, welches nun mal nicht so wissensabhängig zu funktionieren scheint, sagt mir eher, ich brauch auf das Gewicht nicht zu achten.. hmmm… Mensch Mäuschen, trink doch was!
Was meine Muttergefühle betrifft, die wachsen übrigens wirklich unglaublich schnell. Gestern war ich so entzückt, so verliebt, so gerührt, wenn sie nur gepubst hat, dass ich mir darum wohl keine Gedanken mehr machen muss.
Die Feststellung, dass das die erste wirklich bedinungslose Liebe ist, ist auch in meinen Augen sehr richtig. *strahl*
Die Nacht war übrigens ziemlich erholsam. Zunächst haben wir ne kleine nackte Kuschelsession eingelegt.. oooh, das war ja so schön!! Die Kleine haben wir ausgezogen, also auch die Windel, und uns dann eben auf den nackten Bauch gelegt und gestreichelt und geküsst und genossen… War wirklich traumhaft. Ich denk, das wird es öfter geben
Mäuschen war dabei auch total ruhig, ich glaub sie hat das sehr genossen. Sie hat immer wieder so niedlich geseufzt als wenn sie eben richtig zufrieden wäre *schmacht* Mama und Papa sind vor Entzückung jedenfalls völlig hin und weg gewesen *g Irgendwann konnte ich allerdings auch nicht mehr. Die eine Stunde Schlaf die Nacht zuvor hat eben doch an den Kräften gezogen, von der Geburt erholen konnte ich mich so gesehen ja noch nicht richtig. Wie erwartet wurde sie aber etwas quengelig, ihren Schlafanzug fand sie wohl ziemlich bäh im Vergleich zu Mamas und Papas Haut
Im Endeffekt haben wir das aber gemeinsam ganz gut hinbekommen. Sie schlief dann zwischen uns im Ehebett. In der ersten Hälfte der Nacht hat der Papa sich dann um sie gekümmert, wenn sie aufgewacht ist, in der zweiten war ich es dann. Um 11h sind wir dann aufgestanden und ich muss sagen, ich bin echt ausgeruht. *freu* Werde jetzt noch bisschen vor mich hinschlummern, wenn der Papa wieder wach ist. Er möchte sie nicht ganz unbeaufsichtigt im Stubenwagen schlafen lassen, drum wechseln wir uns jetzt erst mal ab. Wenn sie dann quängelt, werde ich gleich wieder probieren sie zu stillen.. hoffentlich klappt es. Bis morgen muss sie definitiv getrunken haben, sonst werd ich ums zufüttern wohl nicht drumrum kommen, die Milchbildung wirkt ja viel zu wenig angeregt, wenn sie so gar nicht saugt.. *seufz* Na mal sehen. Möglicherweise schicke ich den Papa noch in die Apotheke, damit er so ne zweite Milchpumpe kauft, bei der der „Weg“ nicht so lang ist und somit die Wahrscheinlichkeit, dass man etwas Milch für die Spritze zusammenkratzen kann, steigt. Drückt mir die Daumen ^^
2. Januar 2008 um 10:17 (Wissenswertes, geburtliches, mama, tochter)
Tags: geburtliches, tochter
Anlegen hat eigentlich ganz gut geklappt, Warzen sind nur leider etwas mitgenommen jetzt.. autsch. Aber das wird schon..
Der Papa musste natürlich heim nach der ersten Kennenlernphase, klar. Die Nacht ohne ihn fand ich richtig furchtbar. Ich hab mich schrecklich überfordert gefühlt, wusste gar nicht, was ich mit der Maus anfangen sollte nachdem die erste Euphorie abgeklungen war, die ich aber irgendwie sowieso nur mit dem Papa gemeinsam erleben konnte. Und natürlich hab ich mich mies gefühlt. Wo waren denn meine Muttergefühle? Sollten die nicht schon längst da sein? Na und dann war Mäuschen ziemlich anstrengend kaum war der Papa weg… puuuh. Auf meinem Arm ließ sie sich nur beruhigen, wenn ich sie gestillt habe.. das ging aber kaum, weil die Brustwarzen eben etwas schmerzten.. und das schon beim zweiten Mal anlegen. :/ In der Nacht kam die Schwester und hat sie mir zum Temperatur messen abgenommen. Sie kam zurück und meinte, die Kleine wäre kräftig am spucken und dass es ihr lieber sei, dass jemand, der wach sei, dabei stünde um das zu beobachten und ob ich unter diesem Umständen in Frage käme.. Ich war groggi und hab sie tatsächlich für ne Stunde ins „Kinderzimmer“ des Krankenhauses gegeben und hab die Zeit zum schlafen genutzt. So gegen 4:30h wurde sie mir wieder gebracht und von da an schien sie sich gar nicht mehr beruhigen zu wollen. Jedenfalls habe ich sie dann 90min lang gestillt (auaaaa) und ne halbe Stunde durch die Gegend getragen (länger kann ich beim besten Willen noch nicht laufen), hat aber irgendwie alles nicht gebracht. Mausi war trotzdem soooo quängelig. Dann war Visite, ich hab sie das erste mal gewickelt und frisch angezogen (war ja einiges bespuckt) und dann hatte sie ne richtige aufmerksame Wachphase. Das war ja soooo schööön! Sie hat mich angeschaut und ich sie.. und ich hab ihr bestimmt ne halbe Stunde erzählt. Und vor lauter Langeweile Müdigkeit ist sie dann so gegen 8:00h schließlich eingeschlafen. Der Papa kam dann zum ersten Familienfrühstück. Bei iiiihm war sie nach 5sec wiegen, schaukeln.. still. Bei mir hat das nie geklappt.. tze…
Besuch kam und ging (die Oma und der Opa (meine Mama mit Freund)), die Kleine war so artig. Richtiges Vorzeigeverhalten.. kleiner Frechdachs ^^ Jedenfalls war mir aber schon morgens klar, dass ich mit Sicherheit keine zweite Nacht in der Klinik verbringen wollte. Warum auch. Der Kleinen gehts prima, der Mama auch, in der Klinik ist das Essen dafür viel schlechter und die Atmosphäre macht krank, finde ich. Zu Hause fühl ich mich viel wohler ![]()
Noch paar Dokumente ausgefüllt (z.B. die Geburtsurkunden beim Standesamt beantragt: ihr Name ist nun also amtlich) und das Weite gesucht *strahl* Und nun versuchen wir uns zu Hause einzufinden.. etwas wickeln, etwas stillen, etwas spazieren gehen.. die Kleine beobachten, aber die Prinzessin schläft. Seit 8.00h.. und nun ist es 22.00h…. OHA! Wenn das nur immer so wäre.. naja. Ich hab nun recherchiert und herausgefunden, dass manche Babys am zweiten Tag so richtig kaputt sind und den ganzen Tag nur schlafen (also eben auch nicht an die Brust wollen, darum hab ich ja so nen kleinen ängstlichen Panikanfall bekommen.. und der Papa gleich mit), am dritten Tag würde das nachlassen, der Saugdrang wär dann auch wieder viel größer.. na wollen wir es hoffen. Man konnte mit der Kleinen nämlich anstellen was man wollte: kitzeln, stubsen, bisschen rütteln, an- und ausziehen, wickeln.. nichts hat sie aus der Ruhe gebracht. Kaum hatte sie die Äuglein mal paar Minuten auf, hat sie wieder paar mal kräftig gegähnt und ist eingeschlafen bevor ich es geschafft habe meine Brust überhaupt ordentlich auszupacken.. nun gut. Was solls. Das solls ja geben. Und das heisst nicht, dass meine Tochter verhungert. Morgen um 12.00h kommt dann das erste Mal die Hebamme
Und jetzt gibts noch ne Kuschelzeit zu dritt *freu freu freu*
30. Dezember 2007 um 2:12 (Wissenswertes, mama, schwischwaschwanger)
Tags: schwischwaschwanger
Laut Ökotest sollte man bei Tragetüchern auf folgendes achten:
- kbA-Baumwolle (kontrolliert biologischer Anbau)
- Kreuzkörperbindung (elastisch und gleichzeitig stabil)
- ca 70cm Breite (für sicheren Halt bei jeder Bindetechnik)
- Farben müssen ungiftig sein (Babys nuckeln gerne an den Dingern..)
Ok, das klingt erst mal nicht so schwer. Ich habe mir Tragetücher der Firmen Didymos und Hoppediz angeschaut. Didymos ist wohl jedem ein Begriff, der mal das Stichwort Tragetuch bei Google eingegeben hat. Hoppetiz ist sozusagen die Konkurrenzfirma. Erst einmal haben mich die Preise umgehauen, ganz ehrlich. Ich hätte nicht gedacht, dass ein doofes Tuch SO teuer sein kann. Nun gut, hat man den Schock erst mal verdaut, dann sucht man eben nach bestem Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei Didymos-Tragetüchern sind diese Qualitätsmerkmale bei jedem Tuch gegeben, bei denen von Hoppetiz muss man zumindest speziell nach kbA-Baumwoll-Tüchern schauen. Ich habe mich nun für ein Tragetuch von 4,70m Länge enschieden (entspricht bei Didymos der Größe 6), d.h. für mich bei einer Größe von knapp 160cm, dass ich so ziemlich jede Bindeart anwenden könnte und auch noch der Papa mit seiner großen, schmalen Statur ausreichend Möglichkeiten bleiben. Das größte (über 5m Länge) muss es bei uns also nicht sein. Bei der Firmenwahl bin ich mir aber noch nicht sicher.. etwa gleichauf ist das „schlechtere“ von Didymos und das „bessere“ von Hoppediz. Beide genügen meinen Ansprüchen. Das „bessere“ von Didymos hat mich jetzt nicht so überzeugt, ich denke das „Standard“ müsste reichen. Tja.. jetzt mal sehen, wieviel ich im Endeffekt dafür ausgeben werde. Noch weiß ich nicht, ob ich ein neues Didymos für 72Euro, ein gebrauchtes für 60Euro oder ein neues von Hoppediz für 57Euro kaufen soll. Das von Didymos würde sich sicherlich wieder besser verkaufen lassen, wenn man es selber nicht mehr braucht *hm* Ist es mir wichtig, dass das Ding neu ist? Weiß ich auch nicht.. och man, blöd *g* SInd zwar nur paaaaar Euro, jaja, aber bei sowas achte ich tierisch aufs Preis-Leistungs-Verhältnis und es würde mich tierisch ärgern, wenn ich 15Euro zu viel ausgeben würde ^^
Dern Papa habe ich übrigens auch gefragt, ob er das für sinnvoll hält. Er hält es für sinnvoll. Und er würde das Tuch auch ab und an nutzen wollen (darum ja auch die Länge). Was die Wahl der Firma betrifft, er meint, wir sollten noch mal ne Nacht drüber schlafen *g* Und das werden wir nun tun *gähn*
29. Dezember 2007 um 1:16 (Wissenswertes, mama, schwischwaschwanger)
Tags: schwischwaschwanger
… warten auf die Tochter. Mami wird langsam ungeduldig und Papa nervös. Der Papa hat nun auch Urlaub. *freu* Heute wurde der Babyschrank (und ein Teil unsres Schlafzimmers) geliefert. Konnte natürlich nicht bis morgen abwarten, der musste selbstverständlich noch heute Abend aufgebaut, ausgewischt und eingeräumt werden
Sieht richtig hübsch aus. Der Papa ist auch ziemlich zufrieden. Es fehlt jetzt allerdings immer noch der Badewannenwickelaufsatz. Den bekommen wir vom „Opa“ zur Geburt geschenkt. Der „Opa“ hat den auch schon längst gekauft und veranlasst, dass er uns zugeschickt wird. Lieferzeit beträgt 2-3 Wochen, drum kanns noch paar Tage dauern bis er da ist. Aber sonst ist alles bereit
Kind, du darfst kommen! Ich hab jetzt mal bisschen rumgelesen und versucht herauszukriegen, wie ich das ganze etwas beschleunigen kann… *g* Da wird z.B. das ganz klassische Treppensteigen empfohlen. Bauch massieren. Mittelchen, die die Verdauung anregen. Heiß baden. Sex. Oder täglich 200g Zimtsterne futtern. Na das klingt doch prima *g* Nun ja, im Endeffekt wirken diese sanften Methoden nur dann, wenn das Baby sowieso schon bereit ist auf die Welt zu kommen. Allgemein kommen die Kleinen gerne dann zur Welt, wenn die Mütter selbst entweder total im Stress oooder – ganz im Gegenteil – völlig entspannt sind. Darum treten die ersten Wehen meist auch in der Nacht auf. Hierbei ist die Mama ja nun wirklich entspannt, der Adrenalinspiegel ist gering. Darüber hinaus liegt man, was die Durchblutung der Plazenta fördert und dem Baby einen kleinen Sauerstoffschub gibt und etwas anregt
Na, wir sind gespannt. Gespannt und sooooooo ungeduldig
26. Dezember 2007 um 7:21 (Wissenswertes, mama, schwischwaschwanger, wehwehchen)
Tags: schwischwaschwanger
OH MAN, das NERVT! Es ist nun 5:45h (26.12). Seit etwa 1:00h hab ich Wehen, also ich meine schmerzende Wehen. Das dumme ist, dass ich die ja so gar nicht einschätzen kann. Zunächst einmal haben der Papa und ich uns sehr lieb gehabt (hier mal ein „sorry“ an all diejenigen, die das nicht wissen wollten). Nun ist ja Spe.rma an sich wehenfördernd, allerdings nur wenn Babylein sowieso kommen wollen würde. (Also wir Schwangeren müssen uns nun Wochen vorher nicht in Enthaltsamkeit üben, nenenene.) Folglich waren wir erhöht aufmerksam. Der Papa bekam erst mal einen kleinen Panikschub („Ich hab nichts anzuziehen….!!“ – ääääh ja.. vielleicht sollte ER mal besser seinen Klinikkoffer packen………..). Ich war ziemlich ruhig, fand ich. Erst mal abwarten, wird schon nichts sein. Wehen beobachten. Wie schmerzhaft, wie breitet sich der aus, in welchen Abständen, wie lange dauern die Wehen.. hab also eher versucht da etwas systematischer dran zu gehen. Aber das war SO ein Wehensalat, dass man da nichts, aber auch rein gar nichts, rauslesen konnte. Priiiiima. Irgendwann dachte ich mir, ich könnte versuchen mal etwas zu schlafen. Wenn ich dann aufwache und die Intensivität hätte deutlich zugenommen, na dann wär ich doch weiter. Jetzt die ganze Zeit auf heißen Kohlen zu sitzen und sich jedes Mal zu fragen, ob diese Wehe gerade eben vielleicht doch einen Tick stärker gewesen ist als die davor, das schien mir nicht sehr sinnvoll. So um 4:15h wieder wach geworden. Hm. Wehen nicht wirklich schmerzhafter, na vielleicht ein kleines bisschen. Ich glaube, ich hab öfter „autsch“ vor mich hingegrummelt. Wieder in den Körper gelauscht. Mal auf die Uhr geschaut.. also die Wehen selber dauerten bis zum Höhepunkt etwa 40sec bevor sie dann innerhalb der nächsten 30sec wieder am abflachen waren.. insgesamt also ne gute Minute. Das klingt ja erst mal nach was echterem als bisher. Darüber hinaus kamen sie im Abstand von etwa 1-2 Minuten, was ja schon fast schlimm ist…… ab nem Abstand von etwa 5min sollte man sich ja auf den Weg ins KH machen. Jaaa… aber sie waren mir einfach nicht schmerzhaft genug. Es zieht. Es zieht extrem unangenehm. Fühlt sich etwa an wie etwas stärkere Menstruationsbeschwerden, die sich dann noch zum Rücken hin ausbreiten. Aber wirklich schmerzhaft ist das ganze noch nicht. Schwankt mehr zwischen „unangenehm“ bis „ziemlich unangenehm“ (dann grummel ich „autsch“ vor mich hin), aber „schmerzhaft“ ist anders. So. Und es hat einfach nicht gepasst, wie ich finde. Eigentlich sollten „richtige“ Wehen bei so kurzen Abständen schon vieeeeeeel schmerzhafter sein. Da sie das nicht wurden, bin ich immer noch der Meinung, dass hier erst mal falscher Alarm war. Zudem habe ich mal wieder etwas Probleme mit meiner Verdauung, also Blähungen. Wisst ihr, wie schwer ich mich getan habe Blähungsschmerzen von Wehenschmerzen zu unterscheiden? Himmel!! Sowas bescheuertes, ehrlich. Nun gut, irgendwie wurden die Dinger dann doch etwas intensiver, also dachten wir, man könne ja den ganzen Ratgebern folgen und ein Bad nehmen. Werden die Wehen im warmen Wasser stärker, sind es echte. Werden sie schwächer, war es definitiv falscher Alarm. Na prima, klingt doch einfach. Also ab ins Bad. Nun saß ich im warmen Wasser, schön entspannt, Wehen erwartend. Da kam die erste. Hm… war die schmerzhafter? Nicht wirklich. Sie war kürzer. Nächste abwarten. Jaaa… unangenehme Wehe, aber war die schmerzhafter? Neee, auch nicht. Aber auch nicht unbedingt schwächer. Eigentlich genauso. Nur dass der Wehenbrei etwas weniger wurde. Jetzt konnte man wenigstens Wehe klar von ner Wehenpause unterscheiden. Die Wehen selber wurden kürzer, denke ich. Die Wehenpausen vielleicht auch nen Tick länger. Tja. Aber mehr konnte man nicht feststellen. Toll. Was hat uns das ganze jetzt gebracht? Irgendwie nichts, richtig. Inzwischen ist es 6h morgens, ich blogge, habe in ziemlich regelmäßigen kurzen Abständen relativ unangenehme Wehen und weiß nach wie vor nicht, was ich von der Sache halten soll. Werde versuchen zu schlafen… dass ich die entscheidenden Presswehen verschlafe und morgen heute einfach mit Baby zwischen den Beinen aufwache, das ist wohl ne äußerst utopische Vorstellung von einer Geburt
21. Dezember 2007 um 3:48 (Wissenswertes, geburtsvorbereitung, schwischwaschwanger)
Tags: schwischwaschwanger
Nun ist es zum errechneten Termin ja nicht mehr lange hin (*freu*). Zur Akupunktur geh ich ja schon länger. 2 Wochen vor ET soll man mit dem Trinken von Himbeerblättertee beginnen. Aaalso schlürfe ich artig jeden Abend eine Tasse. Übrigens schmeckt der überhaupt nicht eklig, wie gerne behauptet wird. Gut, ist wohl Geschmackssache, aber wer Kräutertees im Allgemeinen ohne Spucken trinken kann, der sollte mit Himbeerblättertee auch keine Probleme haben, denke ich. Man sollte sich nur beim Aufgießen die Nase zuhalten, meint der Papa, das würde irgendwie stinken ^^ Auf jeden Fall soll der Tee den Muttermund weich werden lassen. Na mal sehen ![]()
Ansonsten werde ich ab heute jeden Abend und jeden Morgen einen (halben?) Teelöffel Schwedenkräuter trinken. Meine Mama hat gemeint, das solle gut sein. Sie hat mir sicher auch gesagt, warum das gut ist, aber ich muss zugeben, ich habs vergessen -.-*
2 Tage vor ET werde ich dann noch Beifuß zu mir nehmen. Beifuß wirkt sehr wehenfördernd, die Wehen sind effektiver, die Geburt sollte also etwas kürzer werden. Früher wurde Beifuß als Abtreibungsmittel verwendet.. also bitte wirklich erst ganz zum Schluss nehmen, wenn der Bauchkrümel schon voll „ausgereift“ ist!
Dammmassage mache ich ja auch, klar. Hoffe, dass das was bringt.
Und als letztes noch was zur „Geburtsnachbereitung“.. um das Heilen aller Wunden zu beschleunigen, das Zurückziehen der Gebärmutter, den Milchfluss positiv zu beeinflussen und was nach der Geburt sonst noch alles laufen muss: Frauenmantel kaufen, Tee zubereiten und täglich einen ganzen Liter davon trinken. Ist sozusagen das Wunderkraut nach der Geburt. Ich habs gekauft, der Papa wird es dann zu gegebener Zeit artig für mich kochen
13. Dezember 2007 um 9:10 (Wissenswertes, geburtsvorbereitung, mama, schwischwaschwanger)
Tags: schwischwaschwanger
Gerade bin ich am googeln nach möglichen Anzeichen für eine baldige Geburt gewesen. Bin zumindest in soweit schlauer, dass die Übelkeit letzte Nacht vermutlich mit den Senkwehen einherging bzw. dass so ne Übelkeit (und Durchfall) eben öfter mal typische Begleiterscheinungen seien. Nun gut, das beruhigt mich in sofern, dass ich mir keine Sorgen machen muss, dass das irgendwie schädlich für Mäuslein gewesen sein könnte. Nenene, alles im Rahmen. Gut so. Aber zurück zu den Anzeichen. Also dass es wohl ein eindeutiges Anzeichen ist, wenn man regelmäßige, schmerzhafte Wehen hat, das wird wohl jeder wissen. Meine sind nach wie vor kein bisschen schmerzhaft. Auch vom Platzen der Fruchtwasserblase hat wohl jeder mal gehört. Wobei hier die Angaben auseinander gehen. Die einen sagen, dass nach einem Blasensprung das Kind innerhalb von 24 Stunden auf der Welt sein sollte, weil es ja nun nicht mehr in seiner schützenden Hülle schwimmt und das Infektionsrisiko zu groß sei. Wenn ich da an Alex und ihre Lotta Marie denke.. den beiden haben die Ärzte 72 Stunden gelassen.. nun gut, meistens setzen die Wehen ja kurz nach nem Blasensprung ein. Den hatte ich bisher natürlich auch noch nicht, logisch. Als letztes sehr sicheres Anzeichen gilt der Abgang des Schleimpfropfens (ein über alle Maßen beklopptes Wort, wenn ich das mal so sagen darf…), also das Ding, dass vor dem Muttermund sitzt und das Eindringen von Keimen in die Gebärmutter verhindern soll. Das Ablösen bemerkt man als ne schleimige Substanz, oft mit etwas Blut gemischt, im Slip. Aber auch das war bisher nicht der Fall. Nun gut, schließlich kommt eine ganze Reihe von Anzeichen, die Vorboten für eine baldige Geburt sein können aber nicht müssen. Also ähnlich wie Schwangerschaftsanzeichen à la erhöhter Harndrang, Übelkeit, Müdigkeit im ersten Drittel.. alles sehr vage. Die einen habens, die andren gar nicht. Bei den einen folgte die Geburt tatsächlich unmittelbar danach, bei den andren hats noch ewig gedauert. Im Prinzip sind diese Anzeichen also so richtig schön nichtssagend. Egal *g Folgende habe ich gefunden: Senkwehen (juchu, die hab ich wohl schon gehabt (?)!), verstärkter Ausfluss (naja, der war immer recht stark, fand ich), Schmerzen im Rücken/Intimbereich/Muttermund (naja, es drückt eben, Schmerzen hab ich so eigentlich keine), Müdigkeit (bin ich immer, tut also nichts zur Sache), Gefühl von Schwere/Schlappheit/Trägheit (neee, nicht wirklich) und Durchfall oder im Gegenteil Verstopfung (letzte Nacht eben, heute morgen, jetzt wieder völlig normal.. also was denn nun?). Mh.. so insgesamt werden wir auf die Geburt unsrer Tochter wohl noch warten müssen. Also Papa, nur weil andre Babys sich schon 15 Tage vor ET auf den Weg machen, heisst das noch lange nicht, dass unsre Maus das genauso macht